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Willkommen auf der Website des Patenprojekts „Katete Girls“

Bildung schafft Chancen und Perspektive für Waisenmädchen in Malawi!

Die Paten verhelfen Mädchen zum Schulbesuch, indem sie die Unterbringung und Verpflegung unterstützen und, wo erforderlich, das Schulgeld aufbringen.

Das Patenprojekt wird von Andrea und Erwin Reis in Kooperation mit Bruder und Schwester in Not geleitet.

Der Ort Katete (Malawi, Bezirk Mzimba) ist eine Streusiedlung im Hochland von Malawi (Satellit) (Karte)

Viele Kinder haben Elternteile durch Aids verloren, und können sich den Besuch der (zum Teil weit entfernten) nächsten Schule nicht leisten.

Zusammenarbeit mit Bruder und Schwester in Not

Unter der Leitung von Mag. Markus Fröhlich begann Bruder und Schwester in Not schon früh ( ca 2009) die Primaryschule Katete zu unterstützen. Finanzielle Hilfe kam dabei in großem Ausmaß von Emil Nachbauer und dem Land Vorarlberg. Ein neuer Schultrakt wurde geschaffen und und auch ein Sickbay, eine Art Krankenstation, die vor allem bei ansteckenden Krankheiten (z.B. Masern) eine wichtige Rolle spielt. Wir kamen 2011 mit Markus und Dr. Robert Spiegel an diese Schule und hörten von dem Patenschaftsprojekt, das auf Initiative von Mag. Thomas Smodics, vom Rotary-Club Dornbirn, von Mag. Markus Fröhlich und von Dr. Robert Spiegel entstanden war, das aber leider wieder in Vergessenheit geriet. Da wir beide früher Lehrer waren, sahen wir es als Aufgabe, dieses Projekt wieder zu beleben.

Auch Jeannette Bösch von Bruder und Schwester in Not betreut seitdem einige Patenschaften und die Zusammenarbeit mit ihr ist sehr wertvoll. Jeannette hat auch die wichtige Aufgabe, in Zusammenarbeit mit Sister Flora, die Belange der Studentinnen zu bearbeiten.

Durch äußere Umstände bedingte Notsituationen, wie durch Schlagregen unterspülte Toiletten, wurden durch die Fürsprache von Markus Fröhlich durch Bruder und Schwester in Not behoben. Solche Notsituationen wären von uns trotz einiger Spenden nicht zu stemmen.

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Interessante Informationen über Malawi, das Leben der Einwohner, insbesondere der Mädchen und Frauen und auch über das Projekt selber sind hier!